Referenzen

Scherer Sandra
Pferdeosteopathin
"Nur zu Empfehlen, top Beratung und Service. Schnelle Abwicklung und sehr freundliches Personal Fühle mich sehr gut aufgehoben:-)"
 

Berufsunfähigkeitsversicherung

 

Bild: Symbol BerufsunfähigkeitDie eigene Arbeitskraft ist für die meisten Menschen Voraussetzung für ein regelmäßiges Einkommen. Im Falle einer Berufsunfähigkeit fällt das Gehalt weg und das führt fast immer zu drastischen Veränderungen des Alltags. In der Regel kann der gewohnte Lebensstandard nicht aufrecht erhalten werden, denn die staatliche Absicherung reicht meistens nicht aus.

Berufsunfähigkeitsversicherung für Pferdebehandler bei einem Top-Anbieter:

 

  • Vorab für Sie verhandelt: Pferdeheilbehandler, die über uns Versicherungsschutz beantragen, erhalten automatisch eine günstige Berufsgruppeneinstufung, was zu verhältnismäßig günstigen Beiträgen führt
 
  • Keine Ausschlüsse für Reiten ohne Sattel, Helm, Zaumzeug, usw.
 
  • Sie erhalten Ihre Leistung ab Eintritt der Berufsunfähigkeit:
    o auch rückwirkend.
    o auch wenn eine andere berufliche Tätigkeit möglich ist (abstrakter Verweisungsverzicht).
    o auch wenn eine andere Tätigkeit tatsächlich ausgeübt wird, Sie aber mehr als 20 % Einkommenseinbußen haben (konkreter Verweisungsverzicht).
 
  • Sie erhalten eine einmalige Wiedereingliederungshilfe bis zu 10.000 Euro, wenn Sie z. B. eine Umschulungsmaßnahme erfolgreich abgeschlossen haben und eine andere Tätigkeit als die bisherige ausüben.
 
  • Beitragsbefreiung im Leistungsfall.

  • Top Ratings u.a. von Franke und Bornberg (Produktrating FFF Plus), Morgen und Morgen (Unternehmensrating: Sehr gut, Belastungstest: Ausgezeichnet). Map-Report (Unternehmensrating: mm), FitchRatings (Finanzstärke A).

 

 

 

 

Eintrittsalter 

Monatsbeitrag

20 66,62 Euro
25 75,49 Euro
30 85,17 Euro
35 97,33 Euro
40 112,56 Euro

 

Beispielhafte Beiträge

für eine Versicherungsdauer bis zum 65. Lebensjahr nach Abzug der Überschussbeteiligung. Die Beiträge sind Mindestbeiträge für eine monatliche Rente von 1.000 Euro und abhängig von einer individuellen Risikobeurteilung. Stand 2014.

 

 


Leistungsbeispiele aus der Praxis

Freizeitunfall

Herbert H., stürzt in seiner Freizeit mit dem Fahrrad und verletzt sich dabei so schwer, dass er künftig seiner bisherigen Tätigkeit als Pferdebehandler nicht mehr nachgehen kann. Eine private Vorsorge hielt er nicht für nötig. Jetzt sitzt Herr H. bei einem seiner bisherigen Kunden in der Buchhaltung eines größeren Reitstalls.

Stress in der Arbeit

Termindruck war für Frau B. ein täglicher Begleiter. Der Stress löste bei ihr eine schwere Depression aus. Schon seit mehreren Monaten kann Frau B. nicht mehr arbeiten und auch in Zukunft wird Sie Ihren Beruf wohl nicht mehr ausüben können. Glücklicherweise erhält Sie aus Ihrer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung eine monatliche Rente. Damit kann sie ihren gewohnten Lebensstandard aufrecht erhalten und hat noch genug Mittel zur Verfügung, um die Behandlungskosten zu begleichen, welche ihre gesetzliche Krankenversicherung nicht vollständig übernommen hat.

Für wen ist die Versicherung?


Über 2 Mio. Menschen in Deutschland sind erwerbs- bzw. berufsunfähig. Jährlich kommen 280.000 weitere Fälle hinzu.

Die gesetzliche Rentenversicherung zahlt im Falle einer Berufsunfähigkeit nur eine geringe Erwerbsminderungsrente. Für Menschen, die nach dem 1. Januar 1961 geboren sind, wurde die gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente faktisch abgeschafft. Sie erhalten nur noch eine einheitliche, zweistufige Erwerbsminderungsrente mit stark reduzierten Leistungen. Dabei wird nicht berücksichtigt, welchen beruflichen Status der Betroffene zuvor besaß. Er oder sie muss nahezu jeden anderen Job annehmen, egal wie hoch die erreichte berufliche Qualifikation ist.

Die volle Höhe der Erwerbsminderungsrente – das sind lediglich rund 38% des letzten Bruttoeinkommens – gibt es nur, wenn der Erkrankte oder Verunglückte nur noch weniger als drei Stunden am Tag arbeiten kann. Die Erwerbsminderungsrente kann in Abhängigkeit vom Umfang der Einzahlungen in die gesetzliche Rentenversicherung höher, aber auch deutlich niedriger ausfallen.

Auch für Menschen, deren Geburtsdatum vor dem 2. Januar 1961 liegt, hat sich der gesetzliche Versicherungsschutz verschlechtert. Die Leistungen wurden stark reduziert. Deswegen ist auch hier eine private Berufsunfähigkeitsversicherung sehr zu empfehlen, um die finanziellen Lücken weitgehend zu schließen.

 

Der größte Vermögenswert wird zu oft vernachlässigt


Beispiel:
Ein 35-jähriger Mann, mit einem monatlichen Einkommen von 2.500 Euro und 13 Monatsgehältern, verdient bei einer Gehaltssteigerung von 2% p.a. in den nächsten 30 Jahren seines Arbeitslebens über 1,3 Mio. Euro!

Berufsunfähigkeit kann jeden treffen

Die klassische - und sicher auch umfassendste Absicherung dieses Risikos ist die Berufsunfähigkeitsversicherung.

Sobald Sie nicht mehr fähig sind, Ihren Beruf zu mehr als 50% dauerhaft auszuüben, erhalten Sie die vereinbarte Rente.

  • Unabhängig von der Ursache (Krankheit, Verschleiß, Unfall, Psyche, usw.)

 

Wann liegt eine Berufsunfähigkeit vor?


Die deutschen Lebensversicherungsunternehmen verwenden überwiegend folgende Definition von Berufsunfähigkeit: „Berufsunfähigkeit liegt vor, wenn die versicherte Person infolge Krankheit, Körperverletzung oder Kräfteverfalls, die ärztlich nachzuweisen sind, voraussichtlich sechs Monate ununterbrochen außer Stande ist, ihren Beruf oder eine andere Tätigkeit auszuüben, die aufgrund ihrer Ausbildung und Erfahrung ausgeübt werden kann und ihrer bisherigen Lebensstellung entspricht.“

Wie berechnen sich die Versicherungsbeiträge?

Der Versicherungsbeitrag ist abhängig von folgenden Faktoren: Eintrittsalter, Beruf, gewünschte Rentenhöhe, Gesundheitszustand, Versicherungsdauer, Zusatzleistungen (z. B. eine garantierte jährliche Steigerung der Rente im Leistungs-fall) und den gewünschten Zusatzversicherungen (z.B. Risikolebensversicherung oder Pflegezusatzversicherung).

Welche Ereignisse sind u.a. nicht mitversichert?

• Liegt die Berufsunfähigkeit unter 50%, wird normalerweise keine Leistung ausbezahlt.
• Bestimmte Berufe sind bei vielen Anbietern nicht oder nur zu erschwerten Bedingungen versicherbar, wie z.B. Piloten oder Sprengmeister.
• Terror- und Kriegsereignisse sind in der Regel vom Versicherungsschutz ausgeschlossen.
• Bei Vorsatz wird nicht geleistet z.B. ein Chirurg trennt sich absichtlich einen Finger ab, um seine Berufsunfähigkeitsrente zu erhalten.
• Bei Vertragsabschluss bereits bestehende Erkrankungen werden meist ausgeschlossen oder führen zu einem Risikozuschlag, d.h. der Monatsbeitrag erhöht sich um einen bestimmten Prozentsatz. Teilweise ist aufgrund von Vorerkrankungen kein Versicherungsschutz mehr möglich.

Welche zusätzlichen Versicherungen sind zu empfehlen?

Dread Disease -Versicherung

Eine Dread Disease (Schwere Krankheiten) Absicherung ist die ideale Ergänzung zu einer Berufsunfähigkeitsversicherung.

Während letztere eine monatliche Rente auszahlt, wenn mind. 50% Berufsunfähigkeit für voraussichtlich mind. 6 Monate vorliegt, erhalten Sie über die Dread Disease Versicherung eine vereinbarte Einmalzahlung beim Eintreten bestimmter Erkrankungen, unabhängig davon, ob Sie arbeiten können oder nicht.

Vor allem für Selbständige und Personen mit Vorerkrankungen kann diese Versicherung auch eine Alternative zur Berufsunfähigkeitsabsicherung sein.

Unfallversicherung

Zusätzlich ist eine Unfallversicherung ratsam. Nur in wenigen Fällen besteht Versicherungsschutz über die gesetzliche Absicherung.

In 70% aller Fälle besteht kein Leistungsanspruch. Dies gilt z.B. für alle Unfälle, die sich in der Freizeit ereignen.

Pflegeversicherung

Des Weiteren empfiehlt sich der Abschluss einer Pflegezusatzversicherung. Falls Sie nach einem Unfall oder schwerer Krankheit zum Pflegefall werden und auf fremde Hilfe angewiesen sind, bietet diese Zusatzversicherung finanzielle Unterstützung.

Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung bietet nur eine Mindestabsicherung. In der Regel sind hohe Zuzahlungen z.B. für die Unterbringung im Pflegeheim nötig. Wenn Ihre Rücklagen nicht ausreichen, müssen Ihre Kinder „einspringen“.

Rentenversicherung / Altersversorgung

Ergänzend zur Berufsunfähigkeitsversicherung sollte auch an eine Rentenversicherung gedacht werden. Denn die Berufsunfähigkeitsrente endet zum vereinbarten Zeitpunkt.

Die Beträge für die zusätzliche Alterssicherung sollten bei der abzusichernden Berufsunfähigkeitsrente berücksichtigt werden, damit dem nahtlosen Übergang zwischen Berufsunfähigkeitsrente zur Privatrente nichts im Wege steht.

Im Regelfall besteht die Möglichkeit, bei einer private Rentenversicherung auch die Beitragsübernahme im Falle der Berufsunfähigkeit mit zu vereinbaren. Im Falle Ihrer versicherten Berufsunfähigkeit würde Ihr Rentenversicherer die Beitragszahlung dann so lange für Sie übernehmen, bis sich Ihre gesundheitliche Situation verbessert oder der Vertrag ausläuft.

Rechtschutzversicherung

Da es selbst mit dem besten Bedingungswerken am Markt im Einzelfall zwischen Versicherungsunternehmen und Versicherungskunden zu unterschiedlichen Meinungen bei Beantragung der Leistung kommen kann, ob eine versicherte Berufsunfähigkeit vorliegt oder nicht, sollten Sie sich auch für diesen seltenen Fall wappnen. Eine Rechtsschutzversicherung stärkt Ihnen den Rücken, wenn Sie sich gezwungen sehen, die versicherten Leistungen auf dem Rechtsweg erstreiten zu müssen. Alle Kosten für Ihren Rechtsanwalt, das Gericht, nötige Gutachten usw., werden von dieser sinnvollen Sparte übernommen.

 

 

Stand 07/2014 VR7

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